Bild vergrößern


  

Samsung N140 Nynet 25 7 cm 10 1 Zoll Netbook Intel Atom N270 1.6GHz 1GB RAM

345.00


Windows 7 Starter Intel Atom N270 1.60GHz 1024MB 160GB kein optisches Laufwerk Intel GMA950 (IGP) max.384MB shared memory 3x USB 2.0 / LAN / WLAN 802.11gn / Bluetooth 3in1 Card Reader (SD / SDHC / MMC) Webcam (1.3 Megapixel) 25, 6cm (10.1") WSVGA mattes LED TFT (1024x600) Li - Ionen - Akku (6 Zellen) mit bis zu 9 Stunden Laufzeit je nach Art der Anwendung nur 1.27kg 24 Monate Herstellergarantie.
  • Unverb. Preisempf. € 349.00
  • 17 Bewertungen: 4.0




Samsung N140 Nynet 25, 7 cm (10, 1 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1.6GHz, 1GB RAM, 160GB HDD, Intel GMA 950, Win 7 Starter)

jetzt bestellen...

im amazon Shop

345.00

Details zu den Versandkosten auf der Shop Seite
 
 


 
Samsung Netbook
Alles OK, aber wie und warum soll ich jetzt 75 Worte schreiben? Ich hab zu arbeiten! Das ist einfach nur lästig. Wie viele machen das?
 
  Leistung, Design,
Das Netbook,haelt was es verspricht, und ueberascht, gute leistung, batterie haelt 7,5 stunden bei guter leistung der maschine. Ton der stero lautsprecher ist in ordnung. Kammera koente eine hoehere leistung haben, 0,3 Pixel ist schwach. Bildschirm anti reflex sehr gut. Das geraet ist elegant, leicht und von guter qualitaet.Ich bin sehr zufrieden mit preis und leistung. Amazon Preis der beste!
 
gutes Gerät
War eigentlich sehr zufrieden mit dem Teil- gute Verarbeitung, Bedienbarkeit- Display SUPER (ich mag matte )
Nur Win Starter ist für mich nix, da es Kombalibitätsprobleme gab mit meinem Programm.

Viel Spass !
 
  Bis auf kleine Haken ein sehr gutes Gerät
Ich bin von dem Samsung N140 ziemlich begeistert!

Hab eine Weile nach Netbooks geschaut und bin zu dem Schluss
gekommen, dass eine lange Akkulaufzeit, eine ergonomische
Gestaltung und ein moderater Preis meine wichtigsten Kriterien
wären. Als Anwendungen hatte ich mobile Mail lesen, News lesen,
das Finden von Ersatz-Zugverbindungen unterwegs und Unterstützung
bei Digitalfotoaktionen im Auge. Damit war das N140 klarer
Favorit, und ich habe es nicht bereut.

Hab dazu auch den 2 Gigabyte Speicher bestellt.

Da es eine Reihe von Kommentaren und Fragen zur Geschwindigkeit
mit Windows 7 gab, hab ich das Windows installiert und gemessen,
wie lange es vom Anschalten dauert bis man tatsächlich eine
Webseite aufrufen kann, und kam auf etwa 2 Minuten 50 Sekunden,
inklusive Password eintippen und automatischer Netzwerkverbindung
mit einem DSL Modem. Also 170 Sekunden. Eigentlich wollte ich ja
auch Windows XP haben, als Reserve, aber das gab es nicht mehr.
Also habe ich beschlossen, statt dessen Ubuntu Netbook Remix zu
installieren, womit ich im Notfall ja auch ein komplettes
Office habe und nicht nur ne zeitlich befristete
Demoversion.

Die wirklich einzige Schwierigkeit bei der Installation von
Ubuntu war, rauszufinden wie man vom USB Stick mit dem Image
booten kann, das ist im BIOS-Menu etwas versteckt. Die
Installation selber war dann ein Kinderspiel, kostete ca. eine
halbe Stunde Aufmerksamkeit (ging also deutlich schneller als die
Windows Installation) und es wurde alles automatisch
erkannt und man mußte eigentlich gar nichts einstellen. Windows
gelöscht und auch das hab ich nicht bereut.

Die Handlichkeit und Geschwindigkeit von Ubuntu auf dem kleinen
Gerät sind eine Riesenüberraschung. Hab mal gemessen, wie lange
das System zum Starten braucht:

(jeweils einschlie0lich Anmeldung mit Password und Herstellen der
Netzwerkverbindung)

84 Sekunden im Kaltstart bis zum Anzeigen einer Webseite

45 Sekunden aus dem Schlafmodus oder Hibernate

ca. 5 Sekunden aus dem Suspend


Der Einbau des Speichers war ebenso problemlos. Meistens werden
aber gerade mal fünf Prozent des Speichers genutzt, beim
Organisieren von größeren Fotoalben sehe ich da einen Vorteil.
Nach meinen Informationen kann Windows 7 Starter übrigens
nicht mehr als 1 GB RAM nutzen.

Es gibt zwei Programme, von denen ich sehr begeistert bin. Das
erste ist f-spot, man kann damit Bilder aus der Digitalkamera
oder von CD einlesen. Jedem Bild kann man Tags zuordnen, und
Bilder mit einem Tag anschauen, das sind also so etwas wie
virtuelle Ordner nur dass ein Bild in vielen Ordnern sein kann
ohne mehr Platz zu verbrauchen. Zweitens kann man die Bilder
bewerten und nur die besten auswählen. Drittens kann man die
Bilder im Web-Format speichern und das war genau was ich
brauchte.

Das zweite Programm was ich großartig finde heißt Tomboy. Das ist
erst mal wie so eine Sammlung kleiner gelber Zettel auf die man
Notizen schreiben kann. Wenn man nun ein Stichwort auf einem
Zettel markiert und einen Button "create Link" drückt, hat man
einen neuen Zettel und das Stichwort ist der Link, das
funktioniert also genauso wie ein kleines Wiki nur ohne dass man
irgendwelchen Code eingeben muss. Zum Arbeiten finde ich das sehr
praktisch.

Bei aller Begeisterung muss ich erwähnen, dass es mit dem N140
ein paar kleinere Probleme gibt die man noch manuell beseitigen
muss. Wenn man den Suspend Modus benutzt, kann es einerseits
passieren, dass das System ein paar Sekunden stillsteht (System Freeze)
und andererseits, sehr gelegentlich, dass der Bildschirm schwarz
wird (Blackscreen). Das liegt, wie ich einem Forenbeitrag entnahm, am BIOS und
dem wohl noch etwas grünen Intel-Chipsatz (passiert eventuell
auch bei anderen Systemen). Man kann das letztere Problem
umgehen, indem man auf Suspend verzichtet. Alternativ kann man
mit auf die Konsole umschalten, sich blind
anmelden und mit "sudo shutdown -r now" sauber neu starten. Mir
war das schnelle Starten und Suspend aber wichtig (ich sitze oft
im Zug), und ich habe nach wenigen Minuten Suche ein Wiki mit einer
Anleitung efunden, die genau beschreibt wie man diese beiden Probleme
behebt. Hab ich genauso gemacht wie da steht und funktioniert
jetzt tadellos, keine Freezes, keine Blackscreens, Helligkeitsregelung
per Funktionstasten usw.. Amazon erlaubt dummerweise nicht, die URL zu nennen,
wenn man nach "Samsung N130 Freezes beheben Funktionstasten"
sucht, sollte man schnell fündig werden.

Mit der Tastatur und Ergonomie bin ich sehr zufrieden.
LAN und WLAN klappen tadellos. Von der Leistungsfähigkeit
her finde ich das System mit meinem einige Jahre alten
IBM Thinkpad R52 durchaus vergleichbar, natürlich würde ich
auf der kleinen Tastatur keine Doktorarbeit verfassen.
Beim Anschauen von Videos spart es übrigens Leistung,
wenn man im Firefox Adblock Plus aktiviert.

Was mobiles Internet angeht, wurde mein Nokia-Handy problemlos
erkannt, ich mußte nur den Anbieter aus einer Liste auswählen.
Die Prepaid-Tarife sind aber inzwischen oft günstiger als
Vertrags-Flatrates und ich bin zu dem Schluss gekommen dass ein
Surfstick mit Tagesflatrate wahrscheinlich die beste Lösung ist
(aufpassen, die billigsten Angebebote unterstützen nicht
unbedingt HDSPA, was zehn mal schneller ist als UMTS).

Ich kann das Samsung N140 also in Kombination mit Ubuntu Netbook
Remix wärmstens empfehlen. Von Samsung würde ich mir allerdings
eine fehlerfreies BIOS wünschen sowie von Amazon ein vorinstalliertes
Ubuntu, auch wenn die Installation kaum Arbeit war. Deswegen
gibt es von mir doch einen Stern weniger.

 
Kleiner leichter Reisebegleiter mit langer Laufzeit
Das Samsung N140 ist ein echter Langläufer: nachmittags Daten aufspielen, abends zu hause noch den Vortrag durchgehen und am nächsten Tag nicht nur damit den Vortrag vorführen, sondern auch gleich die Notizen darauf schreiben - und alles geht OHNE Strom aus der Steckdose.
Die Tastatur ist solide verarbeitet, so dass das Schreiben nach kurzer Gewöhnung an die etwas kleineren Tasten prima geht, das Display spiegelt nicht, und auch mit Windows 7 habe ich mich nach kurzer Umgewöhnung gut zurechtgefunden.
Office-Software, Mozilla und Thunderbird laufen flüssig, und über 3D-Spiele sollte man sich beim Netbook-Display sowieso keine Gedanken machen.
Insgesamt eine echte Erlösung nach Jahren mit Notebooks, die das Gepäck mit Netzteil + Zubehör um 3-4 kg beschweren - das N140 liegt mit Netzteil unter 1,5 kg und passt bequem in jede Aktentasche. Die mitbestellte Neoprenhülle hätte ich gar nicht gebraucht - im Lieferumfang ist eine brauchbare schon enthalten.

Vielleicht einziger Wermutstropfen meines N140 mit schwarzem Gehäuse ist, dass man auf der glänzenden Oberfläche jeden Fingerabdruck sieht - aber das stört halt die Ästhetik und nicht den Gebrauchswert.
Ich bin jedenfalls rundum zufrieden.